Land Der Kulturen

Seit 2019 realisiert BrückenBauen die interaktive  Wanderausstellung „Land der Kulturen“.

Hier findest Du Termine für “Land der Kulturen” und kannst uns mit der Wanderausstellung deutschlandweit buchen.

Interkulturelles Verständnis wird über Erziehung, Ausbildung und fundierte Kommunikation vermittelt.

Die von BrückenBauen konzipierte Ausstellung „Land der Kulturen“, soll dazu beitragen einen fruchtbaren Dialog zwischen den Menschen dieser Erde aufzunehmen und Vertrauen in Vielfalt wachsen zu lassen.
 
Den Besuchern wird auf spielerische und interaktive Weise ein Perspektivwechsel ermöglicht.
 
Der Parcours wird  von Samh Yousef, einem aus dem Syrien-Krieg geflohenen Referenten betreut.
 
“Land der Kulturen” spricht über „blendet learning“, mit dem Einsatz von Tablets & VR-Brille, stark jugendliche Besucher und junge Erwachsene an.
 
Die spielerische Umsetzung nimmt der Thematik nicht ihre Ernsthaftigkeit, überwindet aber Berührungsängste der potentiellen Besucher:innen. Die Ausstellung bietet Jugendlichen und Erwachsenen einen Einblick in die Erfahrung, als Migrant:in in eine unvertraute Kultur
einzutauchen.
 
DIGITALE BILDUNG:
Interaktiven Simulationen, multimediale Mini-Games auf Tablets und Haptisch-analoge Spielerfahrungen schaffen die Möglichkeit, sich in die Lage Neuzugewanderter hineinzuversetzen.
 
In Form eines Parcours mit 10 Stationen werden
Teilnehmer:innen verschiedene Aufgaben und Herausforderungen gestellt, wie einen Kalender, Liniennetz oder Stadtplan in neuer Schrift und Form zu lesen.
 
BrückenBauen meint: „Vielfalt ist wichtig, da ein gutes Funktionieren unserer Gesellschaft davon abhängt, dass wir Vielfalt als Realität akzeptieren, sie als Chance sehen und sie gemeinsam gestalten.“
 
Das Projekt soll auch  Verständnis für die Situation von Neuzugewanderten in Deutschland schaffen.  Aus ihrem persönlichen  Hintergrund und Kontext heraus werden deshalb die derzeitigen Projektinhalte auch von Geflüchteten entwickelt und vermittelt. Die interaktiven Simulationen – multimediale Mini-Games auf Tablets und haptisch-analoge Spielerfahrungen – schaffen die Möglichkeit, sich in die Lage Neuzugewanderter hineinzuversetzen.
In Form eines Parcours mit 10 Stationen werden Teilnehmer:innen verschiedene Aufgaben und Herausforderungen gestellt, wie einen Kalender, Liniennetz oder Stadtplan in neuer Schrift und Form zu lesen.
Das Ausstellungs-Projekt kann zum Beispiel Verständnis für die Situation von Neuzugewanderten in Deutschland schaffen.

Durch diesen Perspektivwechsel soll Verständnis geschafft, Ängste und Vorurteile abgebaut, Rassismus entgegengewirkt, und aufgezeigt werden, dass es gar nicht so einfach ist, sich in einer völlig neuen und fremden Umgebung zurecht zu finden. Die Wanderausstellung  findet deutschlandweit statt, mit Schwerpunkt Berlin und Umgebung sowie München und Umgebung. Über aktuelle Termin informieren wir auf unserer Website und Social-Media-Kanälen. Bei Interesse an der Ausstellung, egal ob als Stadt, Schule, Organisation oder sonstiges, kontaktiere uns gerne unter

isabelle.hetschko[at]gemeinsam-bruecken-bauen.de
oder 

info[at]gemeinsam-bruecken-bauen.de.

Mehr Infos zu der Ausstellung findet ihr unter www.land-der-kulturen.de

Gefördert wird LDK von Deutsche Postcode Lotterie und Kulturreferat (München).

In Zeiten von Corona und die eingeschränkten Möglichkeiten kultureller Angebote hat „Land der Kulturen“ nun einen digitalen Weg eingeschlagen.

Neben der „klassischen“ Präsentation unserer Ausstellung besteht nun auch eine kontaktlose Version. Die Besucher:innen können dabei den Parcours besichtigen, ohne die bereitstehenden haptischen Spiele und Tablets berühren zu müssen.

Stattdessen bietet jede Station einen QR-Code. Wird dieser mit dem Handy gescant, gelangt man zum dem zur Station gehörenden Spiel und kann es auf dem eigenen Gerät durchführen.

Das kontaklose Format der Ausstellung bietet eine hohe Flexibilität und kann mit geringem Aufwand verfügbar gemacht werden. Zu erleben, wie es sich anfühlt, sich in einem kulturell unvertrauten Umfeld zurechtfinden zu müssen, ist durch das kontaklose, digitale Angebot zukünftig einer noch schneller großen Personengruppen möglich.

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